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SWR3 setzt Zusammenarbeit mit Robbie Williams aus

Baden-Baden. Deutschlands meistgehörtes Radioprogramm SWR3 ist nicht weiter Partner der Robbie-Williams Tour 2006. Der Sender reagiert damit auf die Arbeitsbedingungen für Fotojournalisten bei den Deutschlandkonzerten. Diese führen zum Ausschluss von Fotografen der wichtigsten unabhängigen Nachrichtenagenturen. Aus Protest dagegen setzt SWR3 deswegen die Kooperation einseitig aus.

SWR-Hörfunkdirektor Bernhard Hermann: „Robbie Williams ist zweifellos ein Super-Star, macht gute Musik und ist bei seinen Fans sehr beliebt. Doch das Management stellt unerträgliche Bedingungen für die journalistische Berichterstattung – mit Pressefreiheit hat das nichts mehr zu tun. Deshalb bin ich mir mit den SWR3-Kollegen einig, die Zusammenarbeit einzustellen, solange derart zensiert wird.“

Ursprünglich hatte SWR3 verschiedene Aktionen rund um das Konzert geplant, unter anderem ein zweitägiges Sonder-Radio-Programm. Hörfunkdirektor Hermann: „Aus Solidarität mit den Kollegen kommt das nicht mehr in Frage. Unser öffentlich-rechtlicher Auftrag verpflichtet uns zur Wahrung einer freien Berichterstattung – ehrlichen Journalismus kann man nicht kaufen.“

Im einem SWR3-Interview ist Hendrik Zörner, Pressesprecher beim Deutschen Journalistenverband (DJV), näher auf die Problematik eingegangen. So müssten Fotografen, die bei dem Konzert von Robbie Williams Bilder machen möchten, im Vorfeld einen Vertrag unterschreiben, in dem sie sich verpflichten, der Konzertagentur Fotos zur unentgeltlichen Nutzung zu überlassen. „Das heißt, die Agenut bekommt hinterher Bildmaterial von Profis, das sie für eigene Zwecke – meistens Zwecke der Werbung – nutzen kann, ohne dass sie dafür einen einzigen Cent bezahlen muss“, so Zörner im Interview in SWR3 Nun.

Hinweis: Die beiden Konzerte am 12. und 13. August 2006 finden ungeachtet dessen statt, Karten behalten ihre Gültigkeit.

Quelle: SWR3

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Permalink14.07.06, 21:16:08, by patty Email , 267 Ansichten, News, Close Encounters Tour 2006

Clyde sendet Robbie nach Europa

Robbie Williams wird bald in Europa, Afrika und dem Nahem Osten rocken... mit der Unterstützung von einem 'Radio Clyde' Techniker.

Das Pop Star Konzert in Wien, nächsten Monat, wird ausgestrahlt in über 300 Radiosendern in mehr als 30 Ländern und Gary Lovatt wird rausgeflogen dies zu senden.

Emap, der Besitzer von Radio Clyde, hat die Syndikations Rechte für die zweistündige Show (von der Close Encounters Tour) am 19. August gekriegt.

Quelle: Evening Times

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Permalink14.07.06, 20:10:37, by patty Email , 283 Ansichten, News, Close Encounters Tour 2006

Robbie Williams Spielte im AOL Arena

Gestern Morgen rührte sich bei dem bekennenden Langschläfer erst einmal gar nichts. Fest verschlossen blieben die Gardinen seiner Suite am Ende des Flurs - dabei ist doch der Ausblick über unsere Binnenalster so schön, Robbie!

Die ersten Fans trudelten schon um 8.30 Uhr vor dem Hotel ein. Gelassenheit auch hier. "Robbie schläft noch, ganz klar", sagte Heike (19): "Der geht ja nicht joggen oder so". Offensichtlich brauchte der Popstar seine Ruhe. Vor ein paar Tagen hatte er sich noch von Dr. Pabst in Dresden behandeln lassen, einem Spezialisten für Stimm- und Hörprobleme. Auskurieren ist Pflicht am letzten freien Tag vor seinen Auftritten.

Erst am späten Nachmittag kribbelte es dem ballgewandten Robbie dann endlich im Spann. Raus in die Sonne, raus in die AOL-Arena. Der Charmeur will echten WM-Rasen unter seinen Füßen spüren.

Durch die Tiefgarage verlässt sein Van-Konvoi um 17.05 Uhr das Hotel. Nach einem Abstecher über die Reeperbahn gehts direkt in den Volkspark. Um 17.40 Uhr ist Anstoß auf dem heiligen HSV-Grün - nur ohne Zuschauer. Genial: Robbie läuft im weißen HSV-Trikot auf mit der Rückennummer 10 - etwa in Gedenken an Barbarez? Eine Stunde lang dribbelt Spielmacher Robbie gegen seine eigene Crew, die ganz blau aufläuft.

Keinen Kilometer entfernt warten bereits die ersten aufgeregten Fans. Wenn sie nur wüssten! Fast in Rufweite ihres Idols haben sie sich vor dem gigantischen Openair-Gelände der Trab Arena angestellt. Wer ganz vorne sein will, muss ganz früh an den Einlassgittern warten. Ganz früh? 38 Stunden vor Konzertbeginn! Echter Robbie-Wahnsinn.

Eine Gruppe aus Hannover ist ganz vorne dabei. Janina, Christin, Stefanie und Hendrik haben ihr kleines Camp schon um 6 Uhr (!) vor der Absperrung aufgebaut. Erst heute um 15 Uhr lassen sie die Ordner rein - und selbst dann sind es noch fünf Stunden zum Gig.

Da darf natürlich Nele Giese (18) nicht fehlen. Sie war bereits im November die erste, die sich für den Riesen-Ticketvorverkauf an den Kassen der Color Line Arena angestellt hatte. Natürlich wartet sie auch jetzt in der ersten Reihe - mit Sonnenschirm und Wasser.

Quelle: Hamburger Morgenpost

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Permalink14.07.06, 02:13:08, by patty Email , 198 Ansichten, Close Encounters Tour 2006, Hamburg

Robbie Williams ist gelandet

Er landete um 15.40 Uhr mit seinem Privatjet aus Dresden kommend in Fuhlsbüttel.

Mit Jeans, T-Shirt, Turnschuhen und dunkler Sonnenbrille bekleidet bestieg Englands Popstar Nr. 1 einen Wagen seines Konvois. Robbie Williams (32) wohnt bis Sonntag im Raffles-Hotel Vier Jahreszeiten. Seine Ankunft am Mittwoch gegen 18 Uhr fand fast unbemerkt von Passanten statt.

Steffie Walle (26) aus Groß Flottbek und Claudia Baade (33) aus Lurup gehörten zu den wenigen Fans, die vor dem Hotel darauf warteten, daß sich der Star zeigt. Die beiden haben jeweils Karten für beide Konzerte. Mit einer schwarzen Limousine fuhr der derzeit erfolgreichste europäische Entertainer in die Tiefgarage des Luxushotels an der Binnenalster. Mit ihm eine Entourage aus 50 Personen, darunter sein Tournee-Manager (er benutzte den Hotel-Vordereingang), die ihn bei seinem Konzert am Freitag und Sonnabend in der Trab-Arena (Bahrenfeld) begleiten.

Um 20.40 Uhr kam Robbie in die Hotelhalle, schaute kurz in der Bar vorbei, wollte sich aber nicht fotografieren lassen. Er trug eine schwarze Adidas Jogginghose und eine weiße Sweatshirt-Jacke - und wirkte nicht besonders gutgelaunt. Er trat schnell wieder den Rückzug an, verschwand im Fahrstuhl. Der derzeitige King of Pop residiert in der neuen Sir Stamford Raffles Suite im vierten Stock des Hotels. 260 Quadratmeter purer Luxus stehen Robbie Williams zur Verfügung: drei Schlafzimmer, ein Wohnbereich mit Alsterblick, ein angrenzender Alstersalon für private Bankette bis zu zwölf Personen, drei Badezimmer (eins mit Whirlpool und mit eingelassenem Fernseher im Spiegel). Ein Butler- und Limousinen-Service, ausgesuchte Markenkosmetik und opulente Blumendekoration sind in der Sir Stamford Raffles Suite obligatorisch. Der Preis pro Übernachtung ohne Frühstück: 4000 Euro.

Der Sänger leidet zur Zeit an einer Erkältung, spannte im Hotel erst einmal aus und hat heute einen freien Tag, bevor er am Wochenende vor rund 160 000 Fans zwei Konzerte gibt

Quelle: Hamburger Abendblatt

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Permalink13.07.06, 23:49:32, by patty Email , 209 Ansichten, Close Encounters Tour 2006, Hamburg

Medien boykottieren Fotos von Robbie Williams

Schon bei früheren Auftritten in Deutschland war die Art, wie das Management von Robbie Williams unabhängige Berichterstatter behandelte, kritisiert worden. Nun gibt es neuen Ärger um den Popsänger.

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Entscheidung der großen deutschen Nachrichtenagenturen begrüßt, auf die Berichterstattung über die Deutschlandtournee des Pop-Stars Robbie Williams zu verzichten. Auslöser für den Verzicht war laut DJV, dass Bildjournalisten der Agenturen von den Konzerten ausgeschlossen worden waren.
Das sei der Versuch, die freie Berichterstattung über Robbie Williams zu verhindern, sagte DJV-Chef Michael Konken am Mittwoch in Berlin. «Wir fordern alle Medien auf, einem Star, der die Pressefreiheit dermaßen einschränkt, keine Plattform zu bieten und gemeinsam mit den Agenturen auf eine Berichterstattung der Konzerte zu verzichten.»

Die «Dresdner Neuesten Nachrichten» hatten am Dienstag über das Konzert, das Williams am Vorabend in der Stadt gegeben hatte, statt eines Fotos eine weiße Lücke mit dem Hinweis auf den Medienboykott auf den Titel gehoben.

Bereits im vergangenen Jahr hätten die Agenturen dpa, AP und ddp freiwillig auf die Berichterstattung über das Williams-Konzert in Berlin verzichtet, erinnerte der DJV. Damals seien Verträge der Grund gewesen, die die Bildjournalisten unterschreiben sollten: Sie sollten nach Einschätzung der Journalisten-Gewerkschaft die Nutzungsmöglichkeiten der Konzertfotos und die Arbeitsmöglichkeiten der Fotografen vor Ort einschränken. (nz)

Quelle: Netzeitung

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Permalink13.07.06, 01:44:14, by patty Email , 195 Ansichten, News, Close Encounters Tour 2006

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